2. Etappe der Donautour

Der 2.Radtag begann in Deggendorf gegen 09:15 Uhr. Wie am Vortag auch, führte der gut ausgeschilderte Radweg meist über geteerte Radwege. Dieses Teilstück der Tour hat jedoch am meisten Schotterwege, die gut zu befahren sind.
Der Radweg führt an oder in Donaunähe durch idyllische Landschaften entlang. Erst in Vilshofen sollte über ein Uferwechsel nachgedacht werden. Grundsätzlich ist der Donauradweg fast immer auf beiden Uferseiten befahrbar.



 

Die Einfahrt in die mehr als zweitausend Jahre alte Stadt Passau gestaltet sich als leicht, da der Radweg an der Uferpromenade bis zum Dreiflüsseeck führt. Hier an dieser Stelle mündet die Inn in die Donau und ein Stück weiter flussabwärts kommt noch die Ilz dazu.
Eine der Hauptattraktionen in Passau ist der Dom St. Stephan. Bereits im Jahr 450 ist erstmals eine Kirche erwähnt, die heute die größte Domorgel der Welt mit 17974 Pfeifen und 233 Register beinhaltet. Weitere Sehenswürdigkeiten in Passau ist die Veste Oberhaus und Veste Niederhaus, die Wallfahrtskirche „Mariahilf“, die Jesuitenkirche „St.-Michael“, die Innenstadt sowie die Bischöfliche Residenz mit Domschatz- und Diözesanmuseum.

 

Die Strecke von Deggendorf bis nach Passau beträgt ca. 63 km.
Die Ausschilderung ist gut und die Radwege sind fast immer geteert an oder in Donaunähe. Einige Kilometer des Radweges sind jedoch gut zu befahrende Schotterwege. Auf Strassen führt der Weg eher selten lang, dafür aber öfter neben Hauptstrassen.
Steigungen gibt es keine.

Weiter mit der 3. Etappe der Donautour